Schön, dass Sie den Weg zu unserer Homepage gefunden haben.
Wir begrüßen Sie herzlich und wünschen angenehme Eindrücke auf den Seiten.
Die Website befindet sich im ständigen Auf- und Umbau, in inhaltlicher und optischer Veränderung. Wir bemühen uns um Aktuallität.
Stand der Bearbeitung: 15 .Februar 2012
Es ist eine zweiseitige Angelegenheit: Hoffnung und "Nostalgie". Zwei Seiten einer Medaille. Eventuell lassen Sich auf diesem Weg alte Freunde und Bekannte wiederfinden?
Beispielsweise die alten Studienkameradinnen und -kameraden von der PHS "Karl Marx" (FS 1972 -1977, Diplomgesellschaftswissenschaftler) die mit dieser Homepage erfahren, dass es mich noch gibt, sollten sich unverzüglich melden.
Seminar 5 (Leipzig) hat das Ziel erreicht.
Die "frisch gebackenen" Diplomanten....
Natürlich geht es nicht nur darum. Auch neue Fäden zu knüpfen und über die Heimat zu berichten ist schön.
„Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewundrer haben,
Und dass der größte Teil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält:
Dies Übel sieht man alle Tage;
Allein wie wehrt man diese Pest?
Ich zweifle, dass sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen lässt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssten weise werden –
Und seht, sie werden’s nimmermehr;
Nie kennen sie den Wert der Dinge,
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand;
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.“
(Christian Fürchtegott Gellert)
Was wir mögen, sind aufrichtige, ehrliche Menschen, die klug und mit wachem, kritischem Verstand das tägliche Geschehen in unserer Gesellschaft beobachten und beurteilen und mit denen ein sachlicher Disput möglich ist.
Ganz ehrlich: Dummes Geschwätz ist Zeitverschwendung und uns zuwider! "Es gibt Leute, die halten selbst ein geistiges Armutszeugnis für einen Qualifikationsnachweis."
Stellen wir uns kurz vor:
Hannelore (in Greifswald geboren, wurde 1959 von Reiner aus Stralsund entführt und nach Sachsen verschleppt) ist Rentnerin (wir sind beide schon etwas früher geboren worden).
Reiner ist auch Rentner. Neben den familiären Freuden und sich ergebenden Aufgaben ist die Beschäftigung mit dem Computer, der Digitalfotografie und vielen Büchern ausreichend für den vorhandenen Zeitfonds. Es stimmt also wenn man sagt: Rentner haben niemals Zeit!
"Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke, dass man alt wird." (Lichtenberg)
Wer mit uns in Verbindung treten möchte, kann das schnell mit folgender E-Mail-Adresse erreichen: